Randy Rhoads

06.12.1956 - 19.03.1982

Am 19.03.1982 wurde Ozzy Osbournes Gitarrist Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Orlando, Florida getötet. Eigentlich wollte der Pilot der Maschine den im Tourbus schlafenden Ozzy erschrecken, aber die Maschine streifte das Dach des Busses und krachte in eine Garage. Die Maschine vom Typ Beechcraft Bonanza F35 explodierte in der Garage und riss sämtliche Insassen aus dem Leben. Randy Rhoads revolutionierte damals den Gitarrensound im Heavy Metal durch die experimentelle Kombination von typischen Metal Riffs mit klassischen Einflüssen und sehr interessanten Akustik-Gitarren. Kein Wunder, war er doch Gitarrenlehrer an der Musikschule seiner Mutter. Der musikalische Werdegang von Rhoads sollte eigentlich jedem Metaller bekannt sein, daher spare ich mir hier die Worte. Wer sich noch kein Bild von seinem Schaffen machen konnte, sollte sich die ersten zwei Ozzy Scheiben reinziehen und er weiß, welches Juwel die Metal-Welt mit Randy Rhoads verloren hat. Nach seinem tragischen Ableben wurde er von dem NIGHTRANGER Gitarristen Brad Gillis für eine kurze Tour ersetzt, bis der neue Mann an der Axt endlich mit Jake E. Lee gefunden wurde. Ozzy Osbourne wäre damals fast an dem Verlust seines Freundes und Kollegen  zerbrochen und hat Jahre gebraucht, um diese Sache einigermaßen zu verarbeiten.

Auf folgenden Alben wirkte Randy Rhoads mit:

Quiet Riot - Quiet Riot  1978
Quiet Riot - Quiet Riot II  1979
Ozzy Osbourne - Blizzard Of Ozz  1980
Ozzy Osbourne - Diary Of A Madman  1981
Ozzy Osbourne - Tribute (Live Album, erst 1987 veröffentlicht)

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