DIVISION

"Trinity"

2004 MetalAges (52:46)

Nach 6 Jahren melden sich DIVISION eindrucksvoll auf der Bildfläche zurück. Mit neuem Sänger und einer viel besseren Produktion als auf den ersten beiden Alben. In den besagten Jahren tauchten DIVISION nur sporadisch auf einigen Tribute-Samplern auf, konnten mit ihren Beiträgen aber immer überzeugen. Der Sound hat sich im Laufe der Zeit etwas geändert und man klingt heute weniger progressiv, sondern eher wie eine Power-Metal Version von THRESHOLD. Die Songs sind alle sehr Riff betont und vor allem die Rhythmus-Sektion leistet ganze Arbeit. Mit Sänger Nick Kelly hat die Band einen Neuzugang, der wie die berühmte Faust aufs Auge passt. Er singt fast ausschließlich in für meine Ohren angenehmen mittleren Tonlagen, was man von seinem manchmal schon fast nervig klingenden Vorgänger nicht behaupten konnte. 

HOLGER

 

After six long years DIVISION occur back at the scene impressively with anew vocalist and a much better production than on their first two outputs. In those years DIVISION only appeared on several Tribute samplers sporadicly but were convincing every time. The sound is slightly less progressive these days, just like a Power Metal version of THRESHOLD.The songs are very riff-accented and the rhythm-section plays very tight. New vocalist Nick Kelly fits in perfectly as well. He almost exclusively sings in a to my ears pleasant midrange voice,in contrast to his predecessor sometimes getting on my nerves with his performance.

HOLGER

Translation: Peter Schulien